IOT im Kinderspielzeug – braucht das die Ipad-Generation?

IOT im Kinderspielzeug - braucht das die Ipad-Generation?
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Das iot (internet of things) heute „echt sein muss“ obwohl der wirkliche Vorteil überschaubar ist, damit muss man sich wohl abfinden.

Die Grenze ist wohl wirklich Kinderspielzeug, wo schlecht abgesicherte WAV-Aufnahmedateien aktuell bei „Cloud Pets Teddybären“ aus einer leaken Mongo-DB öffentlich gemacht wurden ( wie Sicherheitsforscher Troy Hunt berichtet) 2 Millionen Sprachaufnahmen von Eltern und Kindern waren frei im Netz abrufbar…

Wenn Sie sich erinnern war so eine Sache auch schon mit der sogenannten „Spy-Barbie“ / Hello Barbie Puppe im Gespräch. (Hello Barbie – good by privacy). Ein Barbie mit WLAN- Das Ende der Kindheit – Spitzel im Kinderzimmer.

Ich frage mich wirklich: Reicht es nicht, dass Kinder (meist vollkommen unreflektiert von Seiten der Eltern) mit I-Pad, Smartphone (wie schlimm ist es wenn es wo kein Internet / Hotspot / WIFI gibt – oder der Akku ausgeht?) Facebook und WhatsApp hantieren, Bilder und persönliche Informationen in die Cloud stellen, meist (so wie die Eltern) keine Ahnung von etwaigen daraus entstehenden Gefahren, was alles wie und warum gespeichert wird, es werden Daten gesammelt, sobald es ein Leck gibt, sind diese persöhnlichen Daten im Internet verfügbar.

Ein wenig mehr Sesibilität bez Datenschutz, Datensicherheit und Kindern sollte uns am Herzen liegen.

 

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