Sie sind Profi auf Ihrem Gebiet - wieviel Zeit verlieren Sie wegen EDV-Problemen?

Natürlich kann man sich immer irgendwie sebst helfen, mit Tricks und Umwegen kommt man irgendwie zum Ergebnis… Dennoch, wieviel Zeit und Energie investieren Sie um irgendwelche EDV-Lösungen am Leben zu halten? Irgendwo gespeicherte Daten, die man dann nicht findet, alte Programme in denen man Artikel oder Kundendaten gespeichert hat, die nicht mehr wirklich unter Windows 10 funktionieren… eine Zusammenstellung von irgendwelchen Computern, „natürlich angewachsene“ Systeme, die längst abgelöst gehören… Gerne

Der Small-Business Server

Hat der Small-Business Server ausgedient? Ich denke nein – da sich trotz Cloud die Bedürfnisse der Unternehmen nicht geändert haben. Es ist gut Vorort einen Server laufen zu haben, den man als Fileserver verwenden kann (Daten, Dokumente, Tabellen, PDFs, Bilder werden zentral am Server gespeichert und verlassen nicht die Firma) Auf dem man für diverse Anwendungen einen SQL- oder Oracle Server laufen hat (Viele Programme benötigen diese zentrale Datenbank-Speicherung, Datenbanken

Wozu hosting ? - oder ich sehe nur die Spitze vom Eisberg

Hier geht es um Websites und darum, dass ich oft gefragt werde: Website erstellen und Websitedesign ist ok, aber wozu Hosting? Websites macht doch über Contentmanagement jede Designerfirma, genau so wie Visitkarten und Prospekte, da braucht man doch keinen EDV-Techniker… Da kann ich nur antworten, was man von einer Website sieht ist nur die Spitze vom Eisberg. Damit alles glatt läuft, alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden können und damit die Website

Grundsätzliches DSG

Das derzeit gültige DSG 2000 ( Datenschutzgesetz ) mit noch kleinen Verwaltungsstrafen (max 25.000 Euro) wird abgelöst durch ein neues EU weites Datenschutzgesetz DSGVO (Datenschutzgrundverordnung). Als zweites gibt es aber auch noch ein regionales DSG (Datenschutzgesetz), dies ermöglichen Öffnungsklauseln für länderspezifische Anpassungten. Der Entwurf dieses österreichischen Datenschutzgesetz wird demnächst vorgestellt. Empfindlich erhöht hat sich der Strafrahmen: Verletzung der Pflichten von Verantwortlichen: Strafrahmen bis 10 Mio € 2% des Jahresumsatzes (Weltweit)

Müssen auch kleinere Firmen fit für das EU Datenschutzgesetz sein?

Betrifft die EU-Datenschutzgrundverordnung auch kleine Unternehmen? Wird erst alles ab 250 Mitarbeiter schlagend? NEIN Brauche ich wirklich das „Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten“ ? JA Na gut, ich werf meinen Computer raus und schreibe alles auf Karteikärtchen – hilft das? NEIN Haben dann Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter Rechte gegen mein Unternehmen? JA Kann ich das nicht auf Dienstleister (Auftragsverarbeiter) abwälzen? NEIN – Auswahlverschulden Die Strafen zahl ich doch aus der Portokassa Nein, nicht

Ich weiß, die Hälfte meiner Werbung ist hinausgeworfenes Geld. Ich weiß nur nicht, welche Hälfte.

„Ich weiß, die Hälfte meiner Werbung ist hinausgeworfenes Geld. Ich weiß nur nicht, welche Hälfte.“ Dieser Satz von Henry Ford ist wohl allgemein bekannt, trifft aber die Sache ziemlich genau… seien es Inserate in diversen lokalen Zeitungen (ÖVP , SPÖ), Sponsoring, Tafeln am Fußballplatz, Einträge in Wer liefert was oder was auch immer… am Dienstag erhielt der neue Firmen Caddy eine Beschriftung, ist gut geworden… Die beste Werbung ist wohl

Ich suche nach einem Designer/in als Unterstützung bei Projekten

Oft geht mir für Webprojekte (oder wenn der Kunde neu startet und noch nicht einmal noch Logo hat) ein DesignerIn ab… leider ist die Suche bisher (noch) vergeblich (ich bin kein Designer, sondern eher Techniker, aber es gibt wirklich schlimmes Design / Designvorstellungen, auch beim Mitbewerb), Sie sollten nicht nur ein Standardlogo machen können sondern auch die Bedürfnisse des Kunden umsetzen können, es sollte ein Gesamtdesign für Print und/oder nur

think imaginative...

think imaginative… denke phantasievoll, ideenreich, auch mal Lösungen vorbei an den ausgetretenen Pfaden… Das steht für praxisnahe, verwendbare Technologie, kreative Websites, Lösungen die auch auf Open source basieren dürfen, Digitalisierung richtig gemacht, Serversysteme, Datenbanken, Schutz durch Systemsicherungen und Firewalls, Virtualisierung. Fachwissen, das nicht nur rein auf Software oder Hardware sondern auf die Kombination daraus ausgerichtet ist, 25 Jahre Erfahrung in der IT-Branche und im business to business-Bereich (B2B) mit Lösungen

Ab Samstag 1.04.2017 QR-Code auf der Rechnung

Ab Samstag den 01.04.2017 wird die Schraube bei der Registrierkassenpflicht noch einmal neu angezogen. Jede Rechnung aus der Registrierkasse (Registrierkassenpflicht: Für Unternehmen ab € 15.000,– Gesamtumsatz p.a. und davon mehr als € 7.500,– Barumsätze) hat dann einen QR-Code – und was steht da drinnen? Der Händler hat als ersten Schritt mit der Registrierkassensoftware einen „Startbeleg / Null-Beleg“ zu erstellen. Diesen kann man auch mit einer App- auf Richtigkeit überprüfen. Ab

Daten löschen und verschlüsseln, mit Toolkit kann das jeder 19jährige Hobbygauner...

Oft höre ich von Kunden, „mir kann ohnehin nichts passieren, da meine Firma zu klein und zu uninteressant ist“, dass ich einen Trojaner mit Ransomware (Siehe Cerber in Pressbaum) zugeschickt bekomme und erpresst werde… Mit einem Ransomware Toolkit (In diesem Falle Philadelphia Ransomware) aus dem Internet ist es nicht schwer so einen Angriff zu starten. Ich möchte dazu auf den aktuellen Fall verweisen, den Sie heute auf der Seite des